Freitag, 28.11.2025

Bundeskanzler Merz warnt vor zunehmendem Antisemitismus bei Wiedereröffnung der Synagoge in München

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Bundeskanzler Merz hat bei der feierlichen Wiedereröffnung einer Synagoge in München eindringlich vor dem zunehmenden Antisemitismus in Deutschland gewarnt. In seiner Rede betonte Merz die dringende Notwendigkeit eines entschlossenen Vorgehens gegen jegliche Form von Antisemitismus und sicherte den jüdischen Gemeinden volle Unterstützung zu.

Die bedeutende Synagoge, die nach knapp 87 Jahren umfassend restauriert wurde, beeindruckt nicht nur architektonisch, sondern steht auch symbolisch für die Wiederbelebung des jüdischen Lebens in Deutschland. Der Architekt Gustav Meyerstein schuf das Bauwerk im Stil des Neuen Bauens im Jahr 1931, bevor es bei den traurigen Ereignissen der Novemberpogrome 1938 schwer beschädigt wurde.

Während seiner bewegenden Ansprache erinnerte Bundeskanzler Merz eindringlich an die grausamen Verbrechen des Holocausts und rief zu einem starken und geschlossenen Vorgehen gegen jegliche Form von Antisemitismus auf. Die Wiedereröffnung der Synagoge in München markiert somit nicht nur einen historischen Moment, sondern auch ein starkes Bekenntnis zum Kampf gegen Antisemitismus und zur Unterstützung der jüdischen Gemeinden in Deutschland.

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