Mittwoch, 14.01.2026

Digitale Gewalt gegen Frauen: Prominente und politisch engagierte Frauen wehren sich gegen Hass und Bedrohungen im Netz

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Im digitalen Zeitalter nimmt die Bedrohung und Gewalt gegen prominente und politisch engagierte Frauen im Netz erschreckende Ausmaße an. Laut UN sind 63 Prozent der Frauen in Deutschland mit digitaler Gewalt konfrontiert, was eine alarmierende Realität darstellt. Besonders Influencerinnen, Journalistinnen und Politikerinnen leiden unter Hasskommentaren und Drohungen. Ruth Moschner und andere prominente Persönlichkeiten wehren sich öffentlich gegen diese Angriffe, indem sie Drohungen offenlegen und damit ein wichtiges Zeichen setzen.

Um Betroffenen Unterstützung zu bieten, engagieren sich Organisationen wie HateAid, die Hilfe und Beistand bei der Anzeigenerstattung leisten. Es wird zunehmend deutlich, dass ein umfassendes Schutzgesetz gegen digitale Gewalt dringend erforderlich ist, um Frauen vor diesen Angriffen zu schützen. Die Forderung nach konsequenter Strafverfolgung von Hasskommentaren und digitalen Drohungen gewinnt an Dringlichkeit, wie eine aktuelle Petition zeigt.

Die digitale Gewalt gegen Frauen stellt eine ernste und wachsende Problematik dar, die nicht nur individuelle Betroffene, sondern die Gesellschaft als Ganzes betrifft. Maßnahmen wie rechtlicher Schutz, öffentliche Sensibilisierung für das Thema und praktische Unterstützung durch Organisationen sind unerlässlich, um dieser bedenklichen Entwicklung entgegenzuwirken.

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