Donnerstag, 09.04.2026

Kunstprojekt bringt Wiesbadener Jugendliche und Gäste aus Urretxu zusammen

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Sozialdezernentin Dr. Patricia Becher hat am Mittwoch, 8. April, im großen Festsaal des Rathauses eine Gruppe Jugendlicher aus Wiesbaden und der baskischen Stadt Urretxu empfangen. Die deutsch spanische Begegnung läuft vom 6. April bis zum 13. April im Rahmen des Programms Wiesbaden International und setzt den Schwerpunkt auf künstlerisches Arbeiten und kreativen Austausch.

Begrüßung und erste Eindrücke

Bei dem Empfang stellten die Jugendlichen und ihre Betreuerinnen und Betreuer erste Ergebnisse und Erfahrungen aus der Begegnungswoche vor. Dr. Becher lobte die Offenheit und Neugier der Teilnehmenden und betonte, dass solche Treffen die Möglichkeit bieten, andere Länder und Lebenswelten direkt kennenzulernen. Sie sagte, Begegnungen dieser Art förderten Verständnis und Zusammenhalt und machten Europa für junge Menschen konkret erfahrbar.

Kunst und Kreativität als verbindendes Element

Im Mittelpunkt der Woche stehen Workshops, Gespräche und gemeinsame Projekte zu unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen. Die Organisatoren betonen, dass Kunst sprachliche und kulturelle Barrieren überbrücken kann. Die Aktivitäten sollen nicht nur künstlerische Fähigkeiten fördern, sondern auch persönliche Entwicklung und neue Freundschaften ermöglichen und ein tieferes Verständnis für die jeweils andere Kultur schaffen.

Organisation, Förderung und Ausblick

Die Begegnung wurde vom neu gegründeten Verein Youth Culture Travel in Kooperation mit der Stadt Urretxu organisiert. Gefördert wird das Projekt durch Jugend für Europa, die Nationale Agentur für das Programm Erasmus Plus Jugend in Aktion. Die Landeshauptstadt Wiesbaden unterstützt das Vorhaben über die Fachstelle Wiesbaden International im Amt für soziale Arbeit als Beitrag zur Förderung internationaler Begegnungen junger Menschen.

Geplant ist ein gegenseitiger Austausch: Auf den Besuch in Wiesbaden folgt in den Sommerferien eine Rückbegegnung in Urretxu, bei der die Zusammenarbeit im Bereich Kunst und Kreativität fortgesetzt werden soll.

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