Am Volkstrauertag fand im Bundestag eine bewegende Gedenkfeier statt, bei der Italiens Präsident Mattarella eindringlich zur Einigkeit in der Europäischen Union aufgerufen hat. In seiner Ansprache betonte er die zentrale Bedeutung des Friedens und warnte vor den drohenden dunklen Zeiten, die gemeinsam abgewendet werden müssen.
Die Feierlichkeit erinnerte würdevoll an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, wobei besonders die Millionen Toten der Weltkriege und aller Opfer von Krieg und Gewalt im Fokus standen. Seit 1919 wird der Volkstrauertag als traditionelle Gedenkveranstaltung begangen, mit einer offiziellen Feierstunde bereits seit 1922.
Die Gedenkfeier verdeutlichte eindringlich die Wichtigkeit von Einigkeit und Frieden innerhalb der Europäischen Union. Sie erinnerte daran, dass Frieden ein kostbares und fragiles Gut ist, das aktiv verteidigt werden muss, um möglichen dunklen Zeiten vorzubeugen. Die Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft dient als Mahnung, aus der Geschichte zu lernen und jeglicher Form von Hass und Hetze entschieden entgegenzutreten.

