Donnerstag, 28.08.2025

DHL muss Paketversand wegen neuen US-Zollvorschriften einschränken

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Die neuen US-Zollvorschriften zwingen DHL zu Veränderungen beim Paketversand für Privat- und Geschäftskunden. DHL schränkt den Paketversand von Deutschland in die USA aufgrund der neuen Zollvorschriften ein. Privatkunden können nur noch Pakete bis 100 US-Dollar als Geschenk in die USA schicken, ansonsten sind teurere Expresssendungen erforderlich. Geschäftskunden müssen ab kommenden Dienstag alle Pakete als Expresssendungen verschicken, um Missbrauch zu verhindern.

US-Präsident Trump schafft Zollfreiheit für Warenimporte unter 800 Dollar ab. DHL nimmt vorerst keine Pakete und Warenpost International von Geschäftskunden in die USA an. Privatkunden können nur Pakete bis 100 US-Dollar als Geschenk in die USA schicken. Geschäftskunden müssen ab kommenden Dienstag alle Pakete als teurere Expresssendungen verschicken. Die Einschränkungen sollen vorübergehend sein, aber es herrscht Unklarheit über Zollgebühren, Datenanforderungen und Datenübermittlung an US-Zollbehörden.

Die Einschränkungen beim Paketversand zwischen Deutschland und den USA sind umfassend und betreffen sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. Die neuen Zollvorschriften erfordern Anpassungen im Versandprozess und eine intensivere Kontrolle der Sendungen. DHL arbeitet daran, die Probleme mit den US-Behörden zu klären und den postalischen Warenversand so bald wie möglich wieder aufzunehmen.

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