Donnerstag, 15.01.2026

EU und Japan von Trumps Zollerhöhung ausgenommen, Großbritannien könnte betroffen sein

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In der deutschen Pharmabranche sorgt die Ankündigung neuer US-Zölle von 100 Prozent auf Arzneimittel für Aufregung. Die EU-Kommission hingegen sieht die EU durch ein neues Abkommen geschützt und geht von einer 15-Prozent-Obergrenze aus. Es wird davon ausgegangen, dass die 100-Prozent-Zölle der USA nicht für Einfuhren aus der EU gelten. Jedoch könnte Großbritannien von diesen Zöllen betroffen sein, während sie ab dem 1. Oktober in Kraft treten sollen.

Die deutschen Pharma-Exporte in die USA sind von den geplanten Zöllen betroffen, während die Schweiz als Nicht-EU-Mitglied ebenfalls unter diesen Maßnahmen leiden wird. Die Branche befürchtet starke Auswirkungen auf internationale Lieferketten und die Patientenversorgung.

Die Pharmaindustrie reagiert besorgt und mit starken Besorgnissen auf die US-Pläne. Die möglichen Auswirkungen werden von Enttäuschung über Sorgen bis hin zu klarem Widerspruch gegen die Zollerhöhung reichen.

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