Anleger sind derzeit von Nervosität geprägt, angesichts der wiederholten Kursstürze im DAX und der bevorstehenden Quartalszahlen von Nvidia. Die negativen Auswirkungen der US-Konjunkturdaten und Zinssorgen machen sich deutlich an den Märkten bemerkbar.
Der DAX verzeichnet den vierten Verlusttag in Folge und notiert auf einem Tiefstand, den er seit Juni nicht mehr erreicht hat. Der Abwärtstrend im DAX deutet auf ein erhebliches Abwärtspotenzial hin, was die Anleger zusätzlich beunruhigt. Besonders spürbar ist die Nervosität an den internationalen Börsen, vor allem im Technologiesektor.
Während der Goldpreis ansteigt und die Ölpreise fallen, konnte sich der Bitcoin leicht erholen. Die gestiegene Risikoaversion der Anleger ist ein deutlicher Indikator für die Unsicherheit, die vor den anstehenden US-Konjunkturdaten und der Fed-Entscheidung herrscht, was die Risikobereitschaft weiter dämpft.
Marktexperten warnen vor einem möglichen Platzen der KI-Blase und raten zu Vorsicht. Die negativen Vorgaben von der Wall Street beeinflussen die internationalen Börsen, während die Kryptowährung Bitcoin noch weit entfernt von ihrem Rekordhoch ist.

