Freitag, 28.11.2025

US-Verkehrsaufsicht untersucht Teslas ‚Autopilot‘ nach 58 Zwischenfällen und 23 Verletzten

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Die US-Verkehrsaufsicht NHTSA hat neue Ermittlungen zu Teslas ‚Autopilot‘ eingeleitet, nachdem es zu 58 Zwischenfällen kam, bei denen 23 Menschen verletzt wurden. Der Fokus liegt auf der Funktionsweise des Fahrassistenz-Systems und möglichen Risiken, die sich aus den Vorfällen ergeben.

Die Untersuchung konzentriert sich auf Fehlfunktionen wie das Lenken auf die Gegenfahrbahn und das Überfahren roter Ampeln. Diese Vorfälle werfen Fragen zur Zuverlässigkeit und Sicherheit des ‚Full Self Driving‘-Systems von Tesla auf, das darauf ausgelegt ist, autonomes Fahren zu ermöglichen. Mit rund 2,9 Millionen betroffenen Fahrzeugen wird die Erkennung von Verkehrszeichen und -regeln genauestens überprüft.

Die NHTSA-Untersuchung könnte im Falle von Sicherheitsrisiken zu einem Rückruf der Fahrzeuge führen. Tesla hat bereits Erfahrungen mit groben Fehlern bei Tests des FSD-Systems auf öffentlichen Straßen gesammelt. Während die Entwicklung von autonomem Fahren und Robotaxis voranschreitet, intensiviert sich die Debatte über die klare Abgrenzung zwischen Assistenzfunktionen und vollständiger Automatisierung.

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