Freitag, 28.11.2025

Deutschland nimmt Drohnenabwehr ernst: Dobrindt und Reul fordern schärfere Gesetze und Zusammenarbeit mit Bundeswehr

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Die vermehrten Drohnen-Sichtungen in Deutschland haben zu intensiven Diskussionen und Forderungen nach schärferen Gesetzen und verstärkten Abwehrmaßnahmen geführt. Bundesinnenminister Dobrindt hat die Dringlichkeit betont und fordert nicht nur verschärfte Gesetze, sondern auch die aktive Beteiligung der Bundeswehr bei der Drohnenabwehr.

Ein geplantes Drohnen-Abwehrzentrum, das von Bund und Ländern gemeinsam betrieben werden soll, soll eine effektive Koordinierung und Reaktion auf Drohnen-Sichtungen im Inland gewährleisten. Dabei warnt NRW-Innenminister Reul vor Verunsicherung in der Bevölkerung und macht auf potenzielle Einflussversuche durch Trittbrettfahrer aufmerksam.

Besorgniserregend sind die gemeldeten Drohnen-Sichtungen über sensiblen Standorten wie dem Münchner Flughafen, Bundeswehr-Gelände, dem Oktoberfest und auch in der deutsch-belgischen Grenzregion. Diese Vorfälle verdeutlichen die Dringlichkeit für eine effektive Drohnenabwehr.

Die steigende Anzahl an Drohnen-Sichtungen und die damit einhergehenden Sicherheitsrisiken haben zu berechtigten Forderungen nach schärferen Gesetzen und einem effizienten Abwehrkonzept geführt. Gleichzeitig wird jedoch vor übertriebener Panikmache und unnötigen Provokationen gewarnt, um eine ausgewogene Herangehensweise in diesem sensiblen Thema zu wahren.

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