Uniqlo, eine Modekette aus Japan, setzt ihren Wachstumskurs in Europa fort und strebt danach, weltweit führender Modehändler zu werden. Mit ihrem Fokus auf schlichtes Design und langlebige Produkte anstelle von schnellen Kollektionswechseln konnte das Unternehmen seinen Umsatz auf über 19 Milliarden Euro steigern, was eine deutliche Verbesserung der Geschäftszahlen zeigt. Besonders in Europa sieht Uniqlo weiteres Wachstumspotenzial.
Die Unternehmensphilosophie von Uniqlo, basierend auf Qualität, Langlebigkeit und japanischen Werten, spiegelt sich in der Konzentration auf schlichte Kleidung in den Farben Schwarz, Weiß und Beige unter dem Konzept ‚Lifewear‘ wider. Dieser Ansatz hat dazu beigetragen, dass Fast Retailing, der Konzern hinter Uniqlo, sowohl Umsatz als auch Gewinn steigern konnte.
Mit der Ernennung der neuen Design-Direktorin Claire Waight Keller und der verstärkten Expansion in Europa unter der Leitung des Gründers und Eigentümers Tadashi Yanai, der das Ziel verfolgt, das größte Modeunternehmen der Welt zu werden, setzt Uniqlo klare Wachstumsstrategien um. Der Fokus auf Qualität, Nachhaltigkeit und japanische Werte wie Ästhetik und Gründlichkeit zeichnet das Unternehmen aus.
Uniqlo hebt sich durch seinen starken Schwerpunkt auf Kundenerlebnis und technologische Innovationen deutlich von Mitbewerbern ab. Die Modekette verfolgt konsequent ihre Vision, weltweit führender Modehändler zu werden, und setzt dabei auf nachhaltige Praktiken und kundenorientierte Ansätze.
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