Freitag, 28.11.2025

Die Zukunft der Mobilität: Emissionshandel ETS2 und synthetische Kraftstoffe im Fokus

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Ab dem 1. Januar 2027 startet der Emissionshandel ETS2, der den Handel mit Emissionsrechten für Verkehr und Gebäude in der EU regelt. Dies führt zu Preissteigerungen für Verbraucher und die Notwendigkeit von alternativen Kraftstoffen wie synthetischem Kraftstoff. Die CO2-Abgabe auf Treibstoffe nimmt zu, was zu höheren Kosten für Autofahrer führt.

Pendler legen durchschnittlich knapp 18 km pro Fahrt zurück. Die CO2-Vermeidungskosten im Verkehr und Gebäude-Sektor sind höher als in Industrie und Energie. Prognosen deuten auf Preissteigerungen von CO2-Zertifikaten im ETS2-System hin. Es gibt Diskussionen um soziale Auswirkungen und mögliche Subventionen für den Umstieg auf E-Autos. Kritik von Umweltverbänden bezieht sich auf den Einsatz von synthetischem Kraftstoff zur Emissionsminderung.

Es sind verschiedene Lösungen notwendig, um den Emissionshandel effektiv umzusetzen und Verbraucher nicht übermäßig zu belasten. Der Einsatz von synthetischem Kraftstoff und anderen Alternativen ist entscheidend, um Emissionen zu reduzieren und die Einführung des ETS2-Handels erfolgreich zu gestalten.

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